Ein Zweitwohnsitz ist in Spanien weit verbreitet: Mehr als 3,5 Millionen Familien besitzen eine weitere Immobilie am Strand, in den Bergen, auf dem Land oder im Dorf. Häufig nutzen sie diese selbst oder mit der Familie an Wochenenden und im Urlaub. Bei etwa 35 Prozent dieser Immobilien haben sich die Eigentümer inzwischen für eine Vermietung entschieden, um wiederkehrende passive Einnahmen statt ausschließlich laufender Kosten zu erzielen.
Dieser wachsende Trend verlagert den Blick von den Kosten eines Zweitwohnsitzes auf zusätzliche Einnahmen und Investitionen. Technik erleichtert es, Immobilien schneller und direkt anzubieten und damit eine Rendite zu erzielen.

Wie lässt sich eine Rendite erzielen?
Es gibt 2 Alternativen:Langfristige Vermietung oder Ferienvermietung.
- Langfristige Vermietung: Dies bedeutet, dass die Immobilie einer Familie als ihr ganzjähriges Zuhause zur monatlichen Miete zur Verfügung gestellt wird. Es ist das klassische Beispiel des wiederkehrenden passiven Einkommens:
Vermieter und Mieter schließen in der Regel einen Vertrag mit mindestens 1 Jahr Laufzeit. Dabei ist zu beachten, dass die letzte Änderung des spanischen Gesetzes über städtische Mietverhältnisse für Hauptwohnsitze eine Mindestdauer von 5 Jahren vorsieht, abgesehen von bestimmten Ausnahmen.
Die langfristige Vermietung Ihres Zweitwohnsitzes hat einen Nachteil: Sie können es nicht für Feiertage oder Wochenenden verwenden, aber Sie erhalten monatliche Mieteinkommen im Gegenzug.
Diese Vermietungsart bietet einen Vorteil besonders aus steuerlicher Sicht: Für Eigentümer gibt es eine Ermäßigung von 60 %. Von 100 € Mieteinnahmen werden nur 40 € besteuert.
Neben der IBI-Grundsteuer werden die übrigen Kosten wie Strom, Wasser und Gemeinschaftskosten vom Mieter getragen. Damit entfallen für den Eigentümer Ausgaben, die er bei Leerstand selbst zahlen würde.
- Ferien- oder Kurzzeitvermietung: Si tu vivienda está ubicada en una zona turística y además la has cuidado con esmero para que sea bonita y atractiva, el alquiler con fines turísticos es tu opción más rentable. A diferencia de la anterior, esta opción te permite elegir los periodos que la pones en alquiler, por lo que ofrece una flexibilidad mayor al poder compatibilizar el uso personal con la posibilidad de rentabilizar la vivienda.
Die Rendite kann höher sein als bei einer langfristigen Vermietung, allerdings steigen auch Verwaltungsaufwand und Kosten. Deshalb sollten die 2 Möglichkeiten genau durchgerechnet werden.
Liegt der Zweitwohnsitz in der Nähe Ihres Hauptwohnsitzes, können Sie ihn über Airbnb oder Booking anbieten und An- und Abreisen selbst organisieren.
Möchten Sie die Verwaltung nicht selbst übernehmen, können spezialisierte Unternehmen den gesamten Ablauf betreuen.

Welche Option ist profitabler?
Die Antwort hängt von Faktoren wie Zustand, Standort, festen Kosten und variablen Kosten ab. Als Leitfaden ist eine langfristige jährliche Rendite von 6% attraktiv: die jährliche Miete in Prozent des Kaufwertes der Immobilie berechnen.
Ziehen Sie bei der Ferienvermietung alle Kosten von den Einnahmen ab und berücksichtigen Sie den Wert Ihrer Verwaltungsarbeit, falls Sie diese selbst übernehmen. Liegt die Rendite anschließend über der langfristigen Vermietung, kann diese Möglichkeit passen.
Wie erwähnt, ist die langfristige Vermietung steuerlich mit einer Ermäßigung von 60 % begünstigt. Für die Ferienvermietung gibt es diesen Anreiz nicht.
Auch ein späterer Verkauf kann eine Rendite ermöglichen. Daher sollten Immobilie, Lage und Faktoren geprüft werden, die eine langfristige Wertsteigerung fördern könnten.
Bei Dream Sun Spain Wir haben ein Team von Architekten, Ökonomen und Immobilienexperten, die Ihnen bei der Entscheidung helfen können, in eine zweite Residenz zu investieren.





